Rodalber Felsenwanderweg
2. Teil

Mitte März 2014

Besucherzaehler

Weiter geht es mit der 3. Etappe unserer Felsenweg-Tour. Start und Ziel war das Hilschberghaus des PWV-Rodalben.
Nach der Erfrischung in der Rodalbe sind wir über den Parkplatz am Hirschbrunnen wieder in den Felsenwanderweg eingestiegen.

Der Weg entlang des Clauser Tals führte uns
an weiteren Höhepunkten vorbei: dem Fuchsfelsen ...

... und dem Clausfelsen ...

... bis zum im Talschluss gelegenen mächtigen Kuhfelsen
(Suchbild rechts: ich sitze wie immer unter dem Felsen und mache Pause)

Der Pilzfelsen - ein besonders markanter Felsklotz

Am Lindersbachfelsen laden rustikale Sitzgruppen zum Verweilen ein.

Immer wieder gab es eine dekorative,
von Wind und Wetter modellierte,
bizarre Buntsandstein-Felsen-Wunderwelt zu bestaunen ...

... wie zum Beispiel diese sogen. Sanduhr.

< Der Schweinefelsen - eine markante Felsformation

Nach unserer Wanderung und dem leckeren Essen im Hilschberghaus sind wir gleich mit unserem Reisemobil aufgebrochen und haben uns erst mal im Städtchen mit neuem Proviant versorgt. Dann freuten wir uns auf den offiziellen Stellplatz von Rodalben, wo wir die letzten beiden Nächte bis zur Heimreise verbringen wollten.

Donnerstag, 20. März

Der etwas rustikale 'Stellplatz' liegt mitten im Westteil des Felsenwanderweges und bot sich damit perfekt für unsere 4. Etappe an.
Wir waren wohl die ersten und bisher einzigen Besucher dort. Der Stellplatz hat viel Potenzial, aber auch noch viel Luft nach oben .
Für die Hunde war es perfekt. Sie hatten die Stellplatz-Wiese ganz für sich allein und wir konnten sie einfach so auf dem weitläufigen Gelände toben lassen.
Wir haben uns dort jedenfalls wohl gefühlt und zwei sehr ruhige, entspannte Nächte verbracht .
Morgens sind wir dann in aller Frühe zu unserer letzten Wandertour aufgebrochen.

Im Hasenheim am Talschluss gibt es übrigens auch eine Möglichkeit zur Einkehr.

Mit der 'Alten Burg' und den Hettersbachfelsen
liegen zwei besonders beeindruckende Felsmassive
direkt neben dem Stellplatz und
bildeten Anfang und Ende unserer 4. Etappe.

Gleich nach dem kurzen Aufstieg zum Felsenwanderweg
konnten wir an den wuchtigen Hettersbachfelsen
diese Buntsandstein-Decke
mit ihren faszinierenden Farben und Strukturen bewundern.

Nach den Horbergfelsen stiegen wir zur Horberg-Siedlung hinab,
überquerten Bahnlinie und Umgehungsstraße,
um am Südhang in Richtung Zigeunerfelsen zu wandern.

Der Zigeunerfelsen war ehemals Unterschlupf für das fahrende Volk.

Die Hunde freuten sich über ein erfrischendes Bad
am Osterbrunnen im Hodental.

Weiter führte uns der Weg am Maibrunnenfelsen ...

... und am Kanzelfelsen vorbei, der mit seiner Aussichtsplattform
zu den besonderen Attraktionen des Felsenwanderweges gehört.

Direkt unterhalb des Kanzelfelsens stiegen wir an Pfosten 14 nach Rodalben hinab und überquerten auf der Marienbrücke wieder Bahnlinie und Umgehungsstraße. Zurück auf der Nordseite des Tals führte uns der Felsenwanderweg am 'alten Bierkeller', den Fohnbachtalfelsen und Kiesfelsen entlang zu einem absoluten Highlight der Wanderung: der 'alten Burg'.

Die 'Alte Burg' ist ein besonders beeindruckendes Felsmassiv.

< noch ein Suchbild:
ich komme gerade hinten unter dem Felsen um die Ecke.

Die 'Alte Burg' diente der keltischen Urbevölkerung samt Vieh
und tragbarer Habe als Fliehburg und war leicht zu verteidigen.

Hier ist einer der seltenen Aussichtspunkte des Felsenwanderweges,
von dem aus man einen tollen Blick auf Rodalben genießen kann.
Hier ist auch unser Foto vom Hilschberghaus
auf der vorherigen Seite entstanden.

Vielgestaltige, eindrucksvolle Buntsandsteinfelsen und Sitzgruppen
laden an der “Alten Burg” zu einer ausgiebigen Rast ein.

Je nach Wetter kann man dort die Sonne genießen
oder unter den Überhängen Schutz vor Regen finden.

Immer an der Wand lang ...

Mit diesem letzten 'Paukenschlag' war unsere Rundwanderung auf dem Felsenwanderweg beendet.
Den Nachmittag haben wir gemütlich vor unserem Wohnmobil verbracht.


Nachmittags hat auch unser Senior Argus
noch einen kleinen Ausflug
zu den Hettersbachfelsen gemacht.

Die Hunde nutzten die Freiheit auf dem ruhigen Stellplatz
zu wilden Tobereien - wie bei Hovis halt üblich.

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück und einer kurzen Toberunde für die Hunde in aller Ruhe Richtung Heimat gestartet.

Es hat uns in Rodalben sehr gut gefallen und wir werden sicher noch öfter einen Ausflug in den Naturpark Pfälzerwald unternehmen.


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