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Besucherzaehler

Mittwoch, 23. Sept. 2015

Übernachtet haben wir diesmal auf dem Wanderparkplatz in Weißig.
Nachts hatte es geregnet und auch vormittags nieselte es noch etwas. In einer Regenpause sind wir zum Rauensteingratweg gestartet.

Auf dem Gratweg über den zerklüfteten Rauenstein

Schwierigkeit Stufe 1: gut ausgebaute Treppen, Leitern und Pfade auf dem Rauensteingratweg.

Der Rauensteingratweg ist keine einzelne Stiege, sondern eine Folge interessanter Passagen aus Felsstufen, Treppen, Leitern und kleinen Brücken.

Blick in den tiefen Bärengrund, dahinter die Weißen Wände auf der anderen Elbseite.

Auf dem Rauenstein findet man besonders viele wertvolle alte Wetterkiefern, teils auch knorrige, abgestorbene Exemplare.

Der Weg führt in ständigem Auf- und Ab über den Rauensteingrat.

Durch die starke Zerklüftung ist der Rauensteingratweg besonders abwechslungsreich.

Zum Schluss geht es steil hinab in die Lehmannschlucht.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden an diesem Steintisch Getränke ausgeschenkt.

Die beidseits offene Klufthöhle im Sattel ist 9 m lang.

Von der Aussichtskanzel ganz vorn am Riff bei der Berggaststätte hat man einen wunderbaren Blick zur Bastei und den Tafelbergen.

Von der Berggaststätte aus geht man über lange Stufenreihen hinab zum Fuß des Rauensteins. — Unser Parkplatz am Rand von Weißig.
Auf den angrenzenden Wiesen hatten die Hunde viel Platz zum Toben.


Mittags hörte es auf zu regnen und wir haben mit den Hunden
einen ausgiebigen Spaziergang rund um den Rauenstein gemacht.

Die "Nonne" steht einzeln im Wald vor dem Riff des Rauensteins.

"Auf der Laase" hat man eine tolle Aussicht auf die Basteifelsen und das Gasthaus auf dem Rauenstein.
Auf dem linken Bild sieht man im Hintergrund auch unser Ziel des nächsten Tages: den Honigsteinrücken mit der "Lokomotive".

Da der Laasenhof am Weg lag, sind wir dort gleich zum Mittagessen eingekehrt.
Mit Blick auf die Basteifelsen haben wir dort sehr gut gegessen.

Den Laasensteinen mussten wir natürlich auch einen Besuch abstatten.

Auf unserem Übernachtungsplatz in Weissig ging der Tag mit einem vielversprechenden Abendrot zur Neige.
Links sieht man den Kleinen, rechts den Großen Bärenstein.

Donnerstag, 24. Sept. 2015

In Rathen gibt es direkt neben der Fähre einen preiswerten Tagesparkplatz für Wohnmobile.
Zum Übernachten sind die Stellplätze in Wehlen und Rathen durch die direkt daneben verlaufende Bahnlinie nicht geeignet.
Der Wohmobil-Stellplatz in Struppen
liegt dagegen sehr ruhig.

Auf schmalen Pfaden über den Honigsteinrücken
und durch die dunkle Wolfsschlucht am Hockstein

Länge der Wanderung: 12 km
Schwierigkeit Stufe 3: anspruchsvoll auf dem Honigsteinrücken mit einigen schmalen Bändern am Abgrund entlang.
Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Orientierungssinn sind erforderlich.
Der Honigsteinrücken sollte nur aufwärts begangen werden.
Auf dem Honigstein gibt es keine ausgeschilderten Wanderwege, sondern nur schmale Bergp
fade ohne Wegmarkierungen.

Von Rathen aus konnten wir schon mal einen Blick auf unser heutiges Zwischenziel werfen: den Fels "Lokomotive" auf dem Honigsteinrücken.
An den Feldsteinen geht es über Stufenreihen aufwärts zum "Türkenkopf" mit der auffälligen Kiefer, deren Wurzeln durch Erosion frei gespült wurden.

Nach ca. 200 Stufen steigt man mit einfacher Kletterei über einige Felsstufen auf den Honigstein.

Hier hat man bereits eine schöne Aussicht auf die Kleine und Große Gans, sowie auf Lokomotive und Lammfelsen, die wir bald erreichen werden.

Links sieht man das ganze Basteigebiet sowie die Gansfelsen und den Talwächter.

Auf einem schmalen Felsband geht es um eine Ecke herum und dann in der kleinen Schlucht kletternd über Felsstufen aufwärts.

Und dann habe ich mich verstiegen. Anstatt schon vor dem Felsen links weiter zu gehen,
bin ich ganz in die Kluft hineingestiegen und erst hinter dem Felsen nach links abgebogen.
Die vielen Fußspuren im Sand zeigten mir, dass ich nicht die erste war, die sich hier verlaufen hatte.
Erst hinter einer extrem ausgesetzten Stelle mit überhängender Wand
stellte sich nach der nächsten Ecke heraus, dass das eine Sackgasse war. >
Inzwischen hatte Helmut, der zurückgeblieben war, den richtigen Abzweig gefunden.

Auch auf dem schmalen Felsband auf der richtigen Seite des Felsens war Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt.
Und auch dort gab es eine sandige Stelle, wo man gut achtgeben musste, wohin man seinen Fuß setzt.

Dann trat der Fels etwas zurück und man konnte auf dem folgenden schmalen Band gut gehen.

Nach der folgenden kurzen Kletterei durch einen schmalen Einschnitt
hatten wir die Anhöhe des Honigsteinrückens erreicht. >

Der Felsen rechts sah wirklich aus wie ein riesiger Bienenkorb.

Vor dem Lammfelsen mit seiner Höhle hat man einen ausgezeichneten Blick in das Basteigebiet mit der berühmten Brücke.

< Die "Lokomotive" musste offensichtlich schon mit einer Mauer abgestützt werden.

Hinter der Lokomotive bietet sich am Ende des Riffs
ein Platz mit hervorragender Aussicht für eine Rast an.

Aussicht zum Rauenstein, zum Basteigebiet und hinunter zum Amselsee.

< Blick vorbei an der Lokomotive zum kleineren Lammfelsen.

Nach dem Abstieg über Holzstufen ging es
auf dem breiten Pionierweg weiter in Richtung Hohnstein.

Nahe des Pionierwegs gibt es eine Salzlecke aus dem 18. Jhdt.,
die an die kurfürstliche Jagd erinnert.


... weiter ging es ein längeres Stück durch den Hochwald bis zu unserem nächsten Ziel, dem Hockstein mit seiner Wolfsschlucht ...


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