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Besucherzaehler


Sonntag, 19. Juli 2015

Abtei Neresheim

Geparkt haben wir auf dem Besucherparkplatz direkt vor der Abtei.

Die Abteikirche von Neresheim wurde 1792 fertig gestellt. Das Besondere in Neresheim sind die Deckenfresken.
In den Deckengemälden wird die Architektur überlistet. Die barocken Deckenfresken weiten den realen Raum ins Unendliche.
Der Maler reißt das Deckengewölbe scheinbar auf und der von Heiligen bevölkerte Himmel öffnet sich.

Auch wenn die Farben der Deckenfresken hell sind, so wirken sie durch den Gegensatz der ansonsten weiß getünchten Kirche schwer.
Während das Auge in Zwiefalten nirgendwo Ruhe findet, wirkt Neresheim durch den Übergang vom Barock zum Klassizismus klarer.

links: Auferstehung und Abendmahl — rechts: Der 12jährige Jesus vor den Schriftgelehrten im Tempel

Das Deckengemälde der Hauptkuppel zeigt den Himmel >
Im Scheitel sieht man die Heiligste Dreifaltigkeit,
um die herum in kreisender Bewegung über 200 Figuren im lichtdurchfluteten Raum schweben
und ihn zum jenseitigen Schauplatz unausdenklicher Seligkeiten machen.

Die Austreibung der Händler aus dem Tempel

Die Perspektivmalerei und die gemalte Scheinarchitektur gibt den Deckenfresken eine ins Unbegrenzte weisende Scheintiefe.

Jesus im Tempel — Taufe im Jordan

Nach der Besichtigung haben wir in der Klostergaststätte sehr gut gegessen und sind dann zum Übernachten weiter gefahren zum Stellplatz Kaiserwiese in ...

Nördlingen

Nach diesem heißen Tag hatten wir noch Appetit auf Eis und haben in der Schrannenstraße in der Gelateria Firenze ganz exzellentes Eis genossen.

Montag, 20. Juli 2015

Am nächsten Vormittag haben wir dann Nördlingen besichtigt.
Der Stellplatz liegt direkt vor dem Baldinger Tor.

Bei der Belagerung der Stadt 1634 wurde der Turm Baldinger Tors
stark beschädigt und ist 1703 eingestürzt.

Blick von der Deininger Mauer zum Glockenturm von St. Georg, dem "Daniel"

Nördlingen besitzt noch eine vollständig erhaltene und rundum begehbare 2,7 km lange Stadtmauer, die einzige dieser Art in Deutschland.

Das Löpsinger Tor stammt von 1593/94

Das Winter'sche Haus von 1678 hat im schlichten Erdgeschoss eine kunstvoll geschnitzte Holztür,
die die Inschrift "Soli Deo Gloria" und die Jahreszahl 1697 trägt.

< Das "Steinhaus zu Nördlingen" ist seit über 600 Jahren das Rathaus der Stadt.
Eine Besonderheit ist die nachträglich im Jahr 1618 erbaute Freitreppe aus Suevit-Haustein
.
Suevit ist ein Gestein, das durch den Aufschlag eines Meteoriten entstanden ist.

Die ehemalige Franziskanerklosterkirche, heute 'Klösterle' genannt,
wurde nach der Reformation 1585/86 zur Kornschanne umgebaut.

im Gerberviertel

Die Neumühle mit unterschlächtigem Wasserrad

 

Das Brot- und Tanzhaus stammt aus dem 15. Jhdt.

St. Georg (1427-1505) gilt als eine der größten und schönsten
spätgotischen Hallenkirchen Süddeutschlands.
Leider war sie gerade eine einzige Baustelle ...

Schnitzereien am Chorgestühl


Schwäbisch Gmünd - die älteste Stauferstadt

Marktplatz mit Rathaus

Marienbrunnen

Mohren-Apotheke — Kriegerdenkmal mit Michael — Amtshaus

Kornhaus von 1507 — Das Heilig-Kreuz-Münster ist die älteste süddeutsche Hallenkirche aus der Zeit der Gotik.
Leider standen wir vor verschlossener Tür.

Dienstag, 21. Juli 2015

Rosenstein

Zur Übernachtung sind wir zum Stellplatz in Heubach gefahren, weil wir am nächsten Tag eine Rundwanderung am Rosenstein machen wollten.

Das "Finstere Loch"

Der Gang führt noch weiter tief durch den Fels, bis er im Osten mit einer vergitterten Öffnung in einer Felswand wieder ans Tageslicht kommt.
Leider hatten wir keine Taschenlampen dabei, sodass wir hier gleich wieder umkehren mussten.

Blick vom Sedelfelsen im Osten Richtung Aalen

Große Scheuer / das sogen. Haus liegt ca. 100 m hinter der Scheuer am Hang abwärts.

Blick durch ein Fenster der Ruine ins Remstal

Die Kleine Scheuer im Westfelsen

Nachmittags haben wir Verwandschaft in Lorch besucht und sind am nächsten Tag wieder nach Hause gefahren.


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