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Dienstag, 11. September 2018

Wanderung zu den schönsten Aussichten der Dittersbacher Felsenwelt:
3-Gipfel-Tour zu Marienfelsen, Wilhelminenwand und Rudolfstein

bei Jetrichovice (Dittersbach)

Während der Wanderung haben wir in Dittersbach (Jetrichovice) gegenüber der Bushaltestelle und Tourist-Info
vor dem Restaurant "Praha" geparkt (N50.852260, E14.396589). Der Parkplatz wird im Restaurant per Video überwacht.

Der Marienfelsen (Mariina skála, 428 Meter ü. NN) ist der spektakulärste Aussichtsfelsen in der Böhmischen Schweiz.

Blick vom Marienfelsen auf die Rabensteine und Dittersbach (Jetrichovice)

In der Ferne sind die Zschirnsteine sowie die der Zirkelstein und die Kaiserkrone zu sehen. — Blick zum Aussichtspunkt auf der Wilhelminenwand
Die Wilhelminenwand wurde früher "Schwarze Wand" genannt.

Der schöne und wettergeschützte Picknickplatz "Balzers Lager" (Balzerovo ležení) liegt unter einem gigantischen Felsüberhang nahe der Wilhelminenwand.

Blick vom Aussichtspunkt auf der Wilhelminenwand zurück zum Marienfelsen

Der tolle Wanderweg wurde offensichtlich extra aus dem Felsen herausgeschlägelt. — Der Rudolfstein kommt in Sicht

Der abenteuerliche Aufstieg auf den Rudolfstein ist etwas 'kraxelig'.

Der Rudolfstein (Rudolfuv kámen), ist mit 484 Meter ü.NN der höchste Punkt dieser Wanderung
und bietet die schönste Aussicht.

Blick aus dem Tal hinauf zum markanten Marienfelsen
mit seinem spektakulär gelegenen Schutzhäuschen auf der Spitze des Felsens.

Früher hieß der Marienfelsen übrigens nach seiner Form treffend
"Spitzgestein".

Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz "Rainwiese" beim Hotel Mezní Louka in Hrensko (Herrnskretschen)
(N50.8735, E14.3188)

Mittwoch, 12. September 2018

Edmundsklamm / Kamnitzklamm
bei Hrensko (Herrnskretschen)

Auf den großen Parkplätzen an der Edmundsklamm sind Wohnmobile nicht erwünscht.
Wir haben für 6 € ein Plätzchen an der Touristenmeile von Hrensko (Herrnskretschen) gefunden (N50.873483, E14.239746).

Bei der Unmenge von Verkaufsbuden und Chinamärkten habe ich mich gefragt, wer eigentlich das ganze Zeug kauft ...

Die Edmundsklamm ist ein sehr schmales Tal, welches zur Zeit der Spätromantik gezielt als Ausflugsziel touristisch erschlossen wurde.
Bezahlt hat die Erschließung Fürst Edmund (1813 – 1894), der Besitzer des hiesigen Gebietes, daher auch der Name.

Blick nach oben: Felsüberhänge mit interessanter Form und Wabenstruktur — Kurz vor dem Stauwehr führt ein Tunnel durch den Fels.

Für die Fische hat man am Stauwehr extra eine Fischtreppe angelegt — Wir wurden sogar für's Fernsehen gefilmt ;-)

Von den Touristenmassen in Hrensko merkt man
während der geruhsamen Fahrt mit dem Stechkahn nichts.

Die Kamenice schlängelt sich durch eng stehende Felsen hindurch.

Der künstliche Wasserfall, der vom Kahnführer 'losgelassen' wird, kam etwas überraschend und versiegte sehr schnell wieder.

^ Der Bootsanleger am Ende der Edmundsklamm kommt in Sicht.

Ausflugslokal in der Edmundsklamm

Der Weg musste aus dem Fels herausgeschlagen werden und führt auch durch mehrere Tunnel.

Es war ein sehr heißer Tag mit über 30° C.
Durch die hohen Felsen, den Schatten und das Wasser
ist die Klamm an solchen Tagen wunderbar kühl.

Flussaufwärts befindet sich nach der Edmundsklamm noch die Wilde Klamm, die ebenfalls mit dem Boot befahrbar ist.

Stauwehr und "Liebesinsel" in der Wilden Klamm

Wir sind den gleichen Weg wieder zurück gegangen
und konnten die Kahnfahrten ein zweites Mal genießen.

^ Auch auf der Rückfahrt wurde der "Böhmische Niagarafall" vom Bootsführer ausgelöst.

Die Felsformation der Klammfamilie ragt hoch über der Klamm empor:
< Großmutter, Eltern und Kinder


Nun geht es wieder zurück über die Grenze in die Hintere Sächsische Schweiz


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