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Dienstag, 18. September 2018

Nach dem Frühstück und einem kleinen Spaziergang mit den Hunden sind wir vom Bastei-Parkplatz in der Sächsischen Schweiz nach Lübbenau im Spreewald gefahren.
Dort haben wir auf dem Spreewald-Natur-Camping "Am Schlosspark" noch ein paar geruhsame Tage verbracht.

Spreewald

Auf dem Campingplatz hatten wir einen sehr schönen Standplatz direkt neben dem Lehder Fließ.

Am ersten Tag haben wir uns vor allem dem süßen Nichtstun gewidmet.

In den nächsten Tagen haben wir immer wieder kleine Spaziergänge
mit den Hunden durch den Schlosspark gemacht.


 

Durch Zufall trafen wir auf diese Trachtengruppe, die gerade einen Fototermin absolvierte.
Da musste ich meine Kamera natürlich auch zücken.
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Auch die Fließe müssen gepflegt werden:

Mittwoch, 19. September 2018

Kanu fahren im Spreewald

Am zweiten Tag haben wir uns zu einer großen 'Wanderung' mit einem geliehenen Canadier aufgemacht.

Die Atmosphäre und Ruhe im Spreewald ist traumhaft.

Die große Lieper Tour von Lübbenau bis zur Polenzschänke ist über 20 km weit.

In der Polenzschänke haben wir Rast gemacht.

Donnerstag, 20. September 2018

Am nächsten Tag haben wir die kleinere, ca. 10 km lange Barzlintour nach Norden in Richtung Lübben gemacht.

Der Spreewald ist ein Paradies für Paddler und ideal zum Wasserwandern.

Die durchschnittliche Fließgeschwindigkeit beträgt nur 0,6 - 1 km/h, das Wasser scheint zu stehen.

Das Netz der Fließe umfasst mehr als 1.500 km, davon sind fast 300 km mit Kanadier oder Kajak befahrbar.

Ab und zu trifft man auf eine Schleuse, die gegen kleines Entgelt von freundlichen Anwohnern bedient wird.

Freitag, 21. September 2018

An unserem letzten Tag im Spreewald hat Helmut eine Fahrradtour gemacht und dabei die Slawenburg Raddusch besichtigt.

Samstag, 22. September 2018

Am Wochenende mussten wir dann wieder Richtung Heimat aufbrechen.
Vom Spreewald aus können wir sowohl südlich über die A4 als auch nördlich über die A2 in den Kölner Raum fahren.
Wir haben uns für die nördliche Route entschieden, um bei der Gelegenheit noch mal die Herrenhäuser Gärten (Stellplatz) in Hannover zu besuchen.

Wenn man dort übernachtet, bietet es sich an, als Betthupferl die Illumination des Barockgartens zu genießen.
Sobald es dämmert schafft die Beleuchtung von Pflanzen und Skulpturen eine tolle romantische Atmosphäre.

Neben der Illumination des großen Barockgartens ist die Grotte ein ganz besonderer Anziehungspunkt.
Die drei Räume sind mit Mosaiken aus buntem Glas und Spiegeln, sowie Kieseln und bemalten plastischen Figuren geschmückt

Die spiralförmigen Ornamente um die Säule im Eingangsraum sollen "Spiritualität" symbolisieren.

  Der Spiegelraum hat das Thema "Tag und Leben".

 

Der blaue Raum ist der "Nacht und dem Kosmos" gewidmet.

Als es dunkel genug war, begann die eigentliche Illumination.
Zu Händels "Wassermusik" erwachten alle Wasserspiele zum Leben und wurden effektvoll beleuchtet.

Die große Fontaine im Nouveau Jardin erreicht eine Höhe von bis zu 72 Metern!


Sonntag, 23. September 2018

Nun war unsere Reise endgültig zu Ende. Für die Rückfahrt haben wir wieder einen LKW-armen Sonntag genutzt.


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