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Samstag, 20. April 2018

Plecher Höhlenwanderung

Geparkt haben wir auf dem Wanderparkplatz an der Straße zwischen Plech und Höfen (49.647116N, 11.490087E)
direkt am Plecher Höhlenwanderweg.

Die Schachthöhle Felsenloch ist durch Zäune gesichert.
Man kann lediglich von einer Brücke aus einen Blick hinein werfen.
Man nimmt an, dass diese Schachthöhle in der Broncezeit als Bestattungsplatz diente.
Man fand Skelettreste von 49 Menschen.

unten: besonders interessant ist die Felsbrücke am Eingang der Raumhöhle.

Die Raumhöhle ist eine mittelgroße Höhle mit nur etwa 30 qm Fläche, aber mit einer sehenswerten Deckenstruktur.

Rohenlochhöhle

Die Rohenlochhöhle besteht aus einer rund 50 qm großen Halle
mit einem etwa 20 Meter langen Seitengang.

rechts: das Dolomit-Felsmassiv der „Saalburg“ ist ein Vogelschutzgebiet

Die "Saalburggrotte" ist zwar eine kleine, aber dennoch sehr attraktive Höhle.

Wegen einiger Kamine, die ins Freie führen, entstehen keine Nässe
und konstante Temperaturen.

An den oberen Wänden findet man Ansätze von Tropfsteingebilden.

links: Saalburg — rechts: Naturdenkmal „Fleischhöhle“.
In der Fleischlochhöhle soll ein Dieb in der Zeit um den Ersten Weltkrieg immer wieder Fleischstücke versteckt haben,
die er nach den Hausschlachtungen von Bauern erbeutet hatte.

interessanter Felsen östlich der Fleischlochhöhle

Nach dieser kurzen Wanderung sind wir gleich weiter gefahren nach Betzenstein.


Von der Durchgangshöhle "Klauskirche" zum Felsenlabyrinth "Großer Wasserstein"

Geparkt haben wir auf dem großen Parkplatz am Abenteuerpark Betzenstein (49.682538N, 11.408876E)
Das Übernachten ist hier ausdrücklich verboten.

Das Naturdenkmal ""Klauskirche liegt direkt neben dem Parkplatz.

Man nimmt an, dass die ehemalige St. Nikolaus Kapelle, die sich in unmittelbarer Nähe befand,
Namenspatron der Flurbezeichnung "Klauskirchenberg" ist.

Der Wanderweg führt durch die 32 m lange Durchgangshöhle.

Wenn man am Ausgang der Klauskirche nach oben schaut,
wird man von Installationen des Kletterwalds überrascht.

Hexentor: So ein schönes rundes Felsentor sieht man selten. Es wirkte auf mich wie ein großes Auge.

Bizarre Felsen an der Buchnerhöhle

Großer Wasserstein

Am Großen Wasserstein fand man 1951 zum ersten Mal in Deutschland
Überreste des kleinsten europ. Säugetieres,
der Knirpsspitzmaus (Sorex minutissimus).

Zur Übernachtung haben wir uns diesmal einen Campingplatz gegönnt und dort noch einen gemütlichen Nachmittag verbracht.

Sonntag, 21. April 2018

Hier im Süden der Fränkischen Schweiz neigt sich unsere Rundfahrt nun dem Ende zu.
Da die Hunde vor der Rückreise noch etwas Bewegung brauchten, haben wir einen kurzen Ausflug zu den sehenswerten Sinterterrassen der Lillach gemacht.
Geparkt haben wir auf dem kleinen Parkplatz an den Sinterstufen in der Ortsmitte von Dorfhaus (49.627002N, 11.261261E).

Spaziergang zu den Sinterterrassen im Lillachtal bei Gräfenberg

Der Kalktuffbach Lillach entspringt in der Nähe des Ortsteils Dorfhaus bei Weißenohe.

Im Bereich der Kalkquellen und Tuffkaskaden haben sich viele seltene
Tier- und Pflanzenarten angesiedelt. So findet man hier Feuersalamander und Wasseramseln.


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